Unsere Ziele

Was wir uns langfristig für unser Dorf wünschen:

  • Kulturelle und soziale Weiterentwicklung
  • Die aktive Teilnahme aller Mitbürger an einer gepflegten und gelebten demokratischen Dorfkultur
  • Den fairen Umgang aller miteinander, auch bei widerstreitenden Interessen
  • Die Bewahrung des dörflichen Charakters
  • Bäume und Bepflanzung im öffentlichen Raum prägen unser Ortsbild und sollen weiter wertgeschätzt werden
  • Schonenden Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und Lebensgrundlagen
  • Gesundheit und soziale Gerechtigkeit haben Vorfahrt vor blindem Ehrgeiz und kurzsichtigem Gewinnstreben
  • Eine autarke, umweltverträgliche, bezahlbare Energieversorgung aller Haushalte
  • Einen attraktiven ÖPNV, der zum Mitfahren einlädt
  • Neubauten sollen bevorzugt auf vorhandenen Freiflächen im Ortsinneren erfolgen

Was wir wollen:

  • Mitbauen an einer Solidarischen Dorfgemeinschaft - das bedeutet:
    Gemeindevertreter, kirchliche und private Institutionen, Vereine, Privatpersonen und örtliche Unternehmen, die in konkreten Kleinprojekten zum Wohle jedes Einzelnen an einem Strang ziehen
  • Austausch, Kommunikation, Interaktion
  • Konkrete Projekte, die unsere Jugend, die Familie und Senioren, den kulturellen und sozialen Aufschwung fördern
  • Problemen ins Auge sehen und sie offen ansprechen
  • Null Toleranz für Neonazismus, Rassismus und Fremdenhass - stattdessen Zeichen für mehr Mitmenschlichkeit setzen und Farbe bekennen
  • einen Verwaltungshaushalt, mit dem sich die rasant gestiegenen Ausgaben nachhaltig decken lassen ohne ständig weiteres Tafelsilber zu veräußern
  • Schulden abbauen und so neue planerische Gestaltungskraft entwickeln
  • Die Wiederverwertung von Gebrauchtimmobilien im Ortsinneren und die Schaffung von Wohnraum für kleine Einkommen soll oberste Priorität erlangen und von der Gemeinde finanziell gefördert werden
  • Keine weiteren Wohnbaugebiete, die einseitig eine wohlhabende Schicht fördert
  • keine Gewerbegebiete, die unnötigen Konsum fördern

Was wir fordern:

  • Maßnahmen, die sich an den tatsächlichen, langfristigen Bedürfnissen der ganzen Bevölkerung orientieren - dazu gehört insbesondere eine sozial ausgewogene Wohnbauförderung
  • Lösungen, die angesichts leerer Gemeindekasse geringen oder gar keinen finanziellen Aufwand bedeuten
  • die sowohl "Köpfchen" als auch bürgerliche Eigeninitiative erfordern und fördern
  • in welche die ganze Dorfgemeinschaft planerisch mit einbezogen wird

Was wir für unser Dorf ganz und gar nicht wollen, das ist:

  • tatenlos zuschauen, wie wir zum reinen Schlafdorf absteigen
  • tatenlos zuschauen, wie die Ortsmitte weiter verkahlt
  • tatenlos zuschauen, wie sich ein Neubaugebiet nach dem anderen in die Landschaft frisst
  • tatenlos zuschauen, wie der wachsende Schuldenberg den Gestaltungsspielraum auffrisst
  • tatenlos zuschauen, wie zugunsten von Großbauprojekten unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit nach und nach ein jahrzehntealter Baum nach dem anderen ersatzlos aus dem Ortsbild verschwindet

Was wir fordern:

  • Wir fordern: den weiteren Ausbau der erfolgversprechenden interkommunalen Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden - in den Bereichen Kultur, Bildung, Gesundheit und Soziales, Kinderbetreuung, Verkehr ...
  • Wir fordern: gezielte Investition in die Erwachsenenbildung, Stärkung der örtlichen Volkshochschule
  • eine solidarische Beteiligung an der Musikschule Holzwinkel & Altenmünster e.V.
  • Wir fordern: keine weiteren Neubaugebiete an den Ortsrändern
  • Wir fordern: Bürger sollen in die Planung der Maßnahmen, die sie direkt betreffen auch direkt mit einbezogen werden

Was jetzt zählt:

Engagieren Sie sich mit uns zusammen am politischen Leben.

Besuchen Sie die Gemeinderatsitzungen und sprechen die Gemeinderäte auf Ihre Positionen an.

Kommen Sie zu unseren Vereinsveranstaltungen und diskutieren Sie mit uns über die aktuellen Gemeindethemen.


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